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Trainervorstellung Jenny Nöll

Name: Jenny NöllWelche Rolle hast du im Verein?Ich bin Hula-Hoop-Trainerin, engagiere mich im Organisationsteam des Rauschpennfests und bin seit diesem Jahr außerdem Mitglied im Beirat des Vorstands.

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Trainervorstellung Jenny Nöll

Name:
Jenny Nöll

Welche Rolle hast du im Verein?
Ich bin Hula-Hoop-Trainerin, engagiere mich im Organisationsteam des Rauschpennfests und bin seit diesem Jahr außerdem Mitglied im Beirat des Vorstands.

Seit wann bist du im Verein aktiv?
Als gebürtige Merzhäuserin bin ich eigentlich schon mein ganzes Leben mit dem TuS verbunden. Als Trainerin bin ich gemeinsam mit meiner besten Freundin Eva seit April 2022 aktiv.

Was hat dich dazu gebracht, Trainerin zu werden?
Während der Corona-Zeit haben Eva und ich Hula-Hoop für uns entdeckt. Mit vielen YouTube- und Instagram-Videos haben wir uns die Grundlagen selbst beigebracht und schnell gemerkt, wie viel Spaß uns dieser Sport macht. Aus dieser Begeisterung wurde eine echte Leidenschaft, die schließlich zur Ausbildung als Power-Hoop-Trainerin führte. Seit April 2022 geben wir unser Wissen und unsere Freude am Hooping nun im Verein weiter.

Was bedeutet dir Sport persönlich?
Sport ist für mich ein wichtiger Ausgleich zum Alltag – besonders nach vielen Stunden am Schreibtisch. Auch wenn man manchmal den inneren Schweinehund überwinden muss: Bewegung macht glücklich, hält fit und gibt einem einfach ein gutes Gefühl. Außerdem investiert man damit aktiv in die eigene Gesundheit und Lebensqualität. Heute und für die Zukunft.

Welche Erfahrungen bringst du mit?
Ich selbst Hula-Hoope seit 2020 und habe 2021 die Ausbildung zur Power-Hoop-Trainerin absolviert. Seit April 2022 leite ich gemeinsam mit Eva unseren Kurs beim TuS Merzhausen.

Was macht dir am Training am meisten Spaß?
Am meisten begeistert mich die Gemeinschaft. Wir haben eine wunderbare Gruppe mit tollen Frauen, und es ist schön zu sehen, wie sich jede Einzelne weiterentwickelt. Besonders freue ich mich darüber, dass viele nach einem stressigen Tag ins Training kommen und anschließend entspannt, zufrieden und mit einem Lächeln nach Hause gehen.

Wie motivierst du die Gruppe?
Mit Abwechslung, guter Stimmung und ganz viel Spaß. Wir lassen uns immer wieder neue Übungen einfallen und nutzen bei schönem Wetter auch gerne die Abendsonne für eine Trainingseinheit im Freien. Außerdem zeigen die Erfolge unserer Teilnehmerinnen immer wieder, dass sich Durchhalten lohnt.

Was ist dir im Training besonders wichtig?
Der Spaß steht für mich an erster Stelle. Natürlich trainieren wir effektiv, aber die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis sind die Grundlage für alles andere.

Ein Tipp für Anfänger?
Dranbleiben! Schon zehn Minuten Übung am Tag können viel bewirken. Nicht jeder gehört sofort zu den Naturtalenten, aber irgendwann kommt der Moment, in dem es „Klick“ macht – und dann läuft der Reifen ganz von allein.

Was sollte man über Hooping wissen?
Hula Hoop ist weit mehr als nur das Kreisen eines Reifens. Es trainiert die Körpermitte, verbessert die Stabilität, fördert die Ausdauer und bringt den Kreislauf in Schwung. In unseren Kursen verbinden wir das Hooping außerdem mit einem Ganzkörpertraining. Das Beste daran: Es macht Spaß und sorgt ganz nebenbei für gute Laune.

Motto:
„Mit Schwung durchs Leben – gemeinsam, aktiv und mit ganz viel Spaß.“

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